Das erste Mal in Tumbes
Heute bin ich von Machala in Ecuador nach Tumbes in Peru gefahren. Merkwuedrig ist es jetzt wieder das richtige Wort fuer "Tuete"(bolsa) zu hoeren, anstatt wie in Ecuador "funda", was eigentlich "Huelle" bedeutet. Dafuer hoert man jetzt statt dem ueblichen "gasolinera" fuer "Tankstelle" "grifo" was lediglich (Wasser)"Hahn" bedeutet. Ausserdem faellt noch fuer "jung" das Wort "chibolo", fuer "guenstig" "cómodo"(eigentlich gemuetlich) und "chamba" fuer "Arbeit" auf.
Erwaehnenswert sind die Sicherheitskraefte in ihren braunen Uniformen, die hier in Peru beispielsweise vor Banken stehen. Auf deren Uniformen steht "SS". Es steht fuer "Servicio de seguridad"(=Sicherheitsservice). Vielleicht handelt es sich bei der deutschen Geschichte um ein grosses Missverstaendnis... ?
Foto folgt noch!
Ausserdem ist Tumbes voraussichtlich die einzige Stadt die ich zum ersten Mal in Peru besuchen werde. Das erklaert sich aus meinen beiden ersten Peru-Reisen 2002 und 05/06.
Aber einige Orte sind noch uebrig: Der Badeort Máncora, die Ruinen Sechin und Caral und vielleicht sogar doch noch eine Stadt, naemlich Abancay.
Die Einreise nach Peru ist an der Nordgrenze traditionell ein wenig unangenehm. Wenn ich Peru nicht mit seinen Vorzuegen bereits kennen wuerde, haette ich einen ziemlich schlechten Eindruck von Peru bekommen, denn ich waere mehrfach in unverschaemterweise ueber das Ohr gehauen worden. Aber so war die Einreise gar nicht so unangenehm, wenn man all die Ganoven an der Grenze so behandelt wie sie es verdienen: Immer wieder offensichtliche Ausreden zu bekunden, wenn sie sich wieder penetrant aufdraengen wollen. Ich sagte ich muesse noch zu mittagessen, obwohl ich waehrenddessen mich bei den wenigen nicht-Gaunern um meine Weiterfahrt kuemmerte.
Letztendlich ist alles gut gelaufen, und ich hatte einen hilfreichen(!!!) Taxifahrer der mich zum peruanischen "Migración"(unuebersetzbar) brachte, und mir den ortsueblichen Preis berechnete. Er gab mir noch hilfreiche Tipps zur Weiterfahrt. Er hat meinen allerersten Peru-Eindruck von August 2002 relativiert, der von einer schlechten Taxifahrer-Episode gepraegt wurde.
Bis die Tage
Erwaehnenswert sind die Sicherheitskraefte in ihren braunen Uniformen, die hier in Peru beispielsweise vor Banken stehen. Auf deren Uniformen steht "SS". Es steht fuer "Servicio de seguridad"(=Sicherheitsservice). Vielleicht handelt es sich bei der deutschen Geschichte um ein grosses Missverstaendnis... ?
Foto folgt noch!
Ausserdem ist Tumbes voraussichtlich die einzige Stadt die ich zum ersten Mal in Peru besuchen werde. Das erklaert sich aus meinen beiden ersten Peru-Reisen 2002 und 05/06.
Aber einige Orte sind noch uebrig: Der Badeort Máncora, die Ruinen Sechin und Caral und vielleicht sogar doch noch eine Stadt, naemlich Abancay.
Die Einreise nach Peru ist an der Nordgrenze traditionell ein wenig unangenehm. Wenn ich Peru nicht mit seinen Vorzuegen bereits kennen wuerde, haette ich einen ziemlich schlechten Eindruck von Peru bekommen, denn ich waere mehrfach in unverschaemterweise ueber das Ohr gehauen worden. Aber so war die Einreise gar nicht so unangenehm, wenn man all die Ganoven an der Grenze so behandelt wie sie es verdienen: Immer wieder offensichtliche Ausreden zu bekunden, wenn sie sich wieder penetrant aufdraengen wollen. Ich sagte ich muesse noch zu mittagessen, obwohl ich waehrenddessen mich bei den wenigen nicht-Gaunern um meine Weiterfahrt kuemmerte.
Letztendlich ist alles gut gelaufen, und ich hatte einen hilfreichen(!!!) Taxifahrer der mich zum peruanischen "Migración"(unuebersetzbar) brachte, und mir den ortsueblichen Preis berechnete. Er gab mir noch hilfreiche Tipps zur Weiterfahrt. Er hat meinen allerersten Peru-Eindruck von August 2002 relativiert, der von einer schlechten Taxifahrer-Episode gepraegt wurde.
Bis die Tage

